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Scheidenpilz

Die Sommerzeit ist ideal für Hefepilze. Wir beraten Sie, wie Sie sich davor schützen können.

Hefepilzinfektionen sind eine der häufigsten Infektionen, die den Intimbereich betreffen. Im Sommer treten Entzündungen durch das Überhandnehmen  der Hefe Candida albicans häufiger auf als zu anderen Jahreszeiten. Was verursacht eine Pilzinfektion und wie behandelt man sie?

 

Candida albicans ist eine Hefe, die natürlicherweise in der Mundhöhle, im Verdauungstrakt und im Intimbereich vorkommt. Unter normalen Umständen schadet sie dem Körper in keiner Weise. Wenn sich die Hefe jedoch auf Kosten anderer Bakterien im Körper vermehrt, entwickelt sich eine Entzündung  – eine Hefeinfektion oder Candidose.

 

Wann gedeihen Hefepilze?

Hefepilze gedeihen bei Wärme und Feuchtigkeit. Die idealen Bedingungen für ihre Fortpflanzung sind daher beispielsweise feuchte  Badeanzüge. Längeres Verweilen in nassen Badeanzügen begünstigt häufig das Auftreten einer Scheidenpilz oder Harnwegsprobleme.

 

Hefepilze können  sich generell leichter vermehren, wenn in den intimen Teilen ein feuchtwarmes Milieu vorherrscht. Dies kann passieren, wenn eine Frau Kleidung aus künstlichen Materialien trägt oder auch bei sportlichen Aktivitäten an wärmeren Tagen.

 

Auch im Sommer können Sie an einer Angina  oder einer anderen Krankheit leiden, für die Ihr Arzt Antibiotika verschreibt. Durch ihre Anwendung können jedoch nicht nur schädliche Bakterien zerstört werden, sondern auch die guten Bakterien, die die vaginale Mikroflora bilden. So entsteht ein Ungleichgewicht  im Vaginalbereich, welches oft die Ursache für Entzündungen ist.

 

Nicht zuletzt wird eine Pilzinfektion durch eine zuckerreiche Ernährung gefördert. Im Sommer, vor allem durch übermäßigen Verzehr von Süßem wie Eis am Stiel, Trinken von erfrischenden, aber sehr gesüßten Limonaden oder Cocktails und großen Portionen Obst, leistet man der Infektion Vorschub.

 

Symptome einer Hefepilzinfektion

Das häufigste Symptom einer Hefepilzinfektion im Intimbereich einer Frau ist ein dicklicher, weißer und klumpiger Ausfluss, der Hüttenkäse ähnelt und normalerweise nicht von üblem Geruch begleitet wird. Andererseits ist der Ausfluss auch ein typisches Symptom einer anderen häufig auftretenden Scheideninfektion, nämlich der bakteriellen Vaginose. Weiterhin verspürt die Frau ein sehr unangenehmes Jucken, schmerzhaftes Brennen und Missempfindungen in den Genitalien und auch Schwellungen können entstehen.

 

So vermeiden Sie Probleme mit Pilzinfektionen

Candida albicans wird sexuell und oral übertragen. Daher ist es wichtig, sich beim Kontakt mit einem neuen Partner zu schützen und auch die Grundsätze der Intimhygiene zu beachten. Falls ein Partner eines Paares eine Hefeinfektion entwickelt, müssen beide Partner gemeinsam behandelt werden.

 

Bleiben Sie beim Besuch des Schwimmbads nicht in Ihrem nassen Badeanzug sitzen. Es ist auch nicht von Vorteil, auf dem Boden zu sitzen und barfuß zu laufen, da dies zu einer Erkältung führen kann. Entfernen Sie enge Hosen und Unterwäsche aus synthetischen Materialien vollständig aus dem Kleiderschrank. Bevorzugen Sie lockere Röcke und Kleider, unter denen Sie Baumwollhöschen tragen.

 

Bei Problemen kann eine zuckerarme Diät hilfreich sein. Hefe ernährt sich hauptsächlich von Zucker, also vermeiden Sie weitgehend alle Arten von Süßigkeiten, einschließlich zuckerhaltiger Getränke, reduzieren Sie die Portionen von Beilagen und reduzieren Sie Mehlspeisen, insbesondere Gebäck. Das Ergebnis ist nicht nur ein gesunder Intimbereich, sondern auch ein flacher Bauch.

 

Behandlung von Candida albicans

 

Bei leichten Problemen reicht es in der Regel aus, eines der frei verkäuflichen Produkte anzuwenden. Es ist jedoch wichtig, frühzeitig damit zu beginnen. Haben Sie daher GYNELLA® Silver Caps, Vaginalkapseln immer in Ihrer Hausapotheke vorrätig, da sie, bei den ersten Anzeichen eingesetzt, helfen,  unangenehme Symptome zu lindern.

 

Vorbeugung ist besonders wichtig bei wiederkehrenden Entzündungen.  Zur Ergänzung und Vorbeugung  eignet sich besonders der Einsatz von Laktobazillen, die dazu beitragen, die Mikroflora des Intimbereichs im Gleichgewicht zu halten und vor Infektionen zu schützen. Einzigartige nicht lebende Laktobazillen sind in GYNELLA® Flora Vaginalzäpfchen enthalten. Diese wirken schonender als herkömmliche Laktobazillen und können auch von immungeschwächten Frauen, Frauen in den Wechseljahren oder nach der Geburt angewendet werden.

 

Auch Produkte für die Intimhygiene können Beschwerden lindern. GYNELLA® Intimate Foam enthält beispielsweise Milchsäure, die den richtigen vaginalen pH-Wert aufrechterhält. Die enthaltene Aloe Vera verleiht dem Intimbereich Geschmeidigkeit und wirkt beruhigend.

 

Wenn das Problem länger als 5 Tage anhält oder sich verschlimmert, ist es notwendig, einen Arzt zu konsultieren.

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