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Stres

Stress als Auslöser von Vaginalmykosen

In der Vergangenheit hat Stress in lebenswichtigen Situationen wie z.B. bei Kampfhandlungen geholfen.  Heute ist genau das Gegenteil der Fall, Stress ist unser großer Feind, der die Gesundheit beeinträchtigen kann. Er ist häufig Auslöser von Volkskrankheiten, aber es ist weniger bekannt, dass sogar vaginale Infektionen durch Stress ausgelöst werden können.

Stellen Sie sich vor, ein gestresster Körper soll als Schutzschild fungieren.  Dies funktioniert jedoch nur, wenn Stresssymptome nur gelegentlich auftreten.  Zum Problem wird es dann, wenn es sich um eine chronische Stresssituation handelt, die nicht bewältigt werden kann.

Während der Stresssituation wird das „Stresshormon“ Kortisol ins Blut freigesetzt. Die, im Hinblick auf den Langzeitzustand, erhöhten Werte können die Ursache für Diabetes, Fettleibigkeit und Krebs sein. Hohe Stresshormonwerte können auch die Ursache für Herzkrankheiten und verschiedene Entzündungen sein.

Die Auswirkungen von Stress können sich auch „dort unten“ widerspiegeln.

Leiden Sie unter wiederkehrenden Vaginalmykosen? Auch hier kann Stress eine Rolle spielen. Es ist der erhöhte Kortisolspiegel, der das Gleichgewicht in der vaginalen Mikroflora stören kann, sodass sich die Hefe anschließend vermehrt. Das Ergebnis ist eine Entzündung der Schleimhäute, die sich in  unangenehmen Ausfluss, Juckreiz oder Brennen äußert.

Der Kampf gegen wiederkehrende Mykosen kann Monate oder Jahre dauern. Probieren Sie GYNELLA® Silver Caps, egal ob Sie zum ersten Mal an einer Entzündung leiden oder diese zum wiederholten  Mal behandelt werden muß. Vaginalkapseln enthalten antimikrobielles Silber, das bei akuten Problemen und auch im Kampf gegen deren Wiederauftreten hilft. Sie können die Wirkung der Kapseln mit dem Vaginalschaum GYNELLA® Silver Foam unterstützen, der auch Silberionen enthält und die intimen Teile äußerlich behandelt und pflegt. Weitere Informationen zur guten Wirkung der Produkte finden Sie in echten Bewertungen von Frauen, die die Produkte bereits verwendet haben.

Wie vermeide ich Stress? Testen Sie die Tipps für Manager!

Wie Sie mit Nervosität umgehen, wird teilweise durch Ihre genetische Veranlagung beeinflusst. Verschiedene Methoden und Verfahren, die Sie erlernen können, helfen Ihnen jedoch auch, besser mit Stress umzugehen. Top-Manager sind häufig großem Stress ausgesetzt. Probieren Sie daher ihre Tipps aus, unabhängig davon, ob Sie studieren, arbeiten oder im Mutterschaftsurlaub sind. Stress kann jeden einholen.

Normaler Modus – Stehen Sie jeden Tag zu einer anderen Zeit auf oder gehen zu einer anderen Zeit zu Bett? Essen Sie nur, wenn Sie Zeit haben, machen Überstunden und nach einer Woche intensiver Belastung durch Arbeit und Familie hängen Sie 14 Tage nur rum? Ihr Leben braucht eine regelmäßige Ordnung. Verwirrung und Chaos, Leistungsdruck kommen weder Körper noch Geist zugute und erhöhen die Nervosität. Ein gutes Zeitmanagment, das Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett und aus dem Bett bringt, hilft Ihnen dabei, mit Stress umzugehen.

Atemübungen – Insbesondere  akute Stressausbrüche können durch geeignete Atemübungen gelindert werden. Wenn Sie mit Atemübungen nicht vertraut sind, üben Sie zuerst die richtige Technik, die aus einer Kombination von Zwerchfell- und Brustatmung besteht. Trainieren Sie mindestens einmal am Tag vor dem Schlafengehen und weiterhin je nach Bedarf und zeitlichen Möglichkeiten.

Bewegung – Welche Frau hat noch nie von Endorphinen gehört, den Glückshormonen, die durch  Sport ausgeschüttet werden? Ihre Wirkung ist kein Mythos, sie funktionieren wirklich! Sie verbessern auf jeden Fall die Stimmung und verringern das Risiko für Stress und Depressionen.

Essen – Denken Sie, Ihrer Gesundheit zuliebe an eine ausgewogene Ernährung. Diäten sind nicht für jeden die Lösung. Wenn möglich, wählen Sie Rohstoffe und Produkte aus heimischen Anbau und Freilandfarmen. Stark verarbeitete , zucker- und salzhaltige Lebensmittel  kommen dem Körper sicherlich nicht zugute, und Tiere aus großen Betrieben leiden unter Stress, der auf Sie übertragen werden kann.

Schlaf – Schlafmangel ist ein starker Stressfaktor. Während des Schlafens sollen sich Körper und Geist regenerieren. Versuchen Sie, Ihren Schlafrhythmus an die sogenannten Schlafzyklen anzupassen, die immer 1,5 Stunden dauern. Wenn wir dies beachten, sollte die ideale Schlafdauer beispielsweise 6 oder 7,5 Stunden betragen. Am Ende eines Schlafzyklus stehen Sie immer ausgeruhter auf und fühlen sich frischer. Unterschätzen Sie auch nicht einen Kurzschlaf im Laufe des Tages, der Ihre Energie- speicher auflädt. Dieser sollte immer etwa 20 Minuten dauern, damit Sie nicht in eine Tiefschlafphase  geraten, aus der das Aufwachen schwierig ist.

Meditation – Entspannungsübungen sind ein bewährter Stresskiller. Es gibt viele Techniken, wie Oshos Entspannungsübungen, Jacobsons progressive Muskelentspannung. Seien Sie darauf vorbereitet, dass es für Sie als Anfänger nicht einfach sein wird, diese neue Fähigkeit zu erlernen, und dass dies viel Zeitaufwand kostet. Aber es bringt zuverlässige Effekte.

Musik – Auch Musik funktioniert sehr gut beim Abbau von Stress. Eine starke und fast sofortige Entspannung wird durch das Hören tibetischer Klangschalen erreicht. Der Einsatz ihres beruhigenden Klanges ist abgeleitet von Instrumenten, die im Buddhismus zum Einsatz kommen.  Sie können die Klänge einfach über Youtube abspielen.

Denken Sie an sich selbst – die letzte Empfehlung lautet: Denken Sie mehr an sich selbst und lernen Sie, „Nein“ zu sagen. Viele Menschen geraten unnötig unter Druck, nur weil sie zu viele Aufgaben übernehmen.

Ob Sie irgendwelche Probleme, Stress oder Gesundheitsprobleme haben, versuchen Sie, sich dem zu stellen. Sie müssen nicht Ihr ganzes Leben von Grund auf ändern, aber jeder Schritt zählt. Und wann kann es besser sein, an sich selbst zu arbeiten als in dieser Pandemiesituation, in der wir zu Hause bleiben sollen?

Wir drücken Ihnen die Daumen!

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