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Fertilität (Fruchtbarkeit)

Je nach Kontext kann der Fertilitätsbegriff entweder im Zusammenhang mit der Biologie oder als soziokultureller demografischer Begriff ausgedrückt werden.

In der Biologie drückt die Fruchtbarkeit die Fähigkeit zur Fortpflanzung aus, sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen.

Beim Menschen bezieht sich dieser Begriff auf die Fähigkeit, ein Kind zu empfangen und zu gebären.

Als sozialwissenschaftliches Konzept setzen wir die Fertilität in Verbindung mit der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau in einem bestimmten Gebiet (Kontinent, Land etc.).

Fruchtbarkeit bei Mann und Frau

Eine Frau gilt als fruchtbar, wenn sie auf natürliche Weise schwanger werden, ein Kind zur Welt bringen kann. Unfruchtbar sind auch Frauen, die nicht auf natürliche Weise schwanger werden können, sondern nur mit Hilfe eines medizinischen Eingriffs. Ein Mann ist fruchtbar, wenn er eine Frau auf natürliche Weise befruchten kann. Wie bei Frauen gilt er als unfruchtbar, wenn mit seinem Spermien die Eizelle einer Frau künstlich befruchtet werden kann, aber natürlicherweise diese Fähigkeit nicht gegeben ist.

Was verbessert und was verschlechtert die Fruchtbarkeit?

Ein ungesunder Lebensstil hat im Allgemeinen den größten Einfluss auf alle unsere Gesundheitsprozesse. Schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, Stress und Suchtmittel sind bekannte Gründe, warum ein Paar Fruchtbarkeitsprobleme haben kann.

Für Frauen ist es auch wichtig, den Menstruationszyklus zu verstehen, um die Zeitspannen zu kennen, in der eine Frau am wenigsten fruchtbar ist und wann die fruchtbarsten Tage sind.  Der Eisprung ist der Zeitpunkt, zu dem eine Frau am ehesten schwanger werden kann. Der zweite wichtige Faktor ist das Alter der Frau. Biologische Uhren sind kein Mythos, und obwohl es zu 100% möglich ist, ein Kind in einem späteren Alter zu empfangen, ist es unbestritten, dass die Möglichkeit einer Empfängnis ab dem 35. Lebensjahr ständig abnimmt.

Aber auch bei Männern können Probleme mit der Fruchtbarkeit auftreten. Eine rasche Verschlechterung der Spermienqualität tritt etwa ab dem fünfzigsten Lebensjahr ein. Allerdings hat sich die Spermienqualität seit etwa 30 Jahren generell teilweise verschlechtert, obwohl Männer in den meisten Fällen  zwischen 50 und 60 Jahren noch Kinder zeugen können.

Wie finden Sie heraus,wie es um Ihre Fruchtbarkeit steht?

Heutzutage hat etwa jedes vierte Paar ein Problem mit der Fruchtbarkeit, oft verursacht durch eine ungesunde Lebensführung und stressige Lebensumstände. Psychische Probleme können einen großen Einfluss auf den physischen Spiegel verschiedener Hormone und zum Beispiel auch auf die Lebensdauer von Eizellen und Spermien haben. Für die Damen empfehlen wir eine Fruchtbarkeitsuntersuchung durch einen Arzt, da eine Eizelle nur von einem Spezialisten entnommen und getestet werden kann.

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